• Inez

Umprogrammiere dich selbst: 5 Wege mit Unsicherheit und Hilflosigkeit umzugehen

Aktualisiert: Aug 1



Manchmal verspürt jeder mal eine Verzweiflung. Es fühlt sich so an, als würde die Welt von außen und innen zusammenbrechen und du nichts dagegen tun kannst. Nur die ganze Last auf deinen eigenen Schultern zu tragen. Die Unsicherheit lässt dich die ganze Nacht nicht schlafen, weil du besessen von deinen Problemen und Hilflosigkeit bist. Und das Resultat am Ende: Alles wird zu einem Durcheinander und es werden dir schöne Dinge entzogen, die du genießen hättest können. Klingt schon fast nach Paranomal Activity.


Nichtsdestotrotz sind wir nur menschliche Wesen und die kann man bekanntlich auf alles trainieren. Deshalb kannst du es dir beibringen und jeden Tag sagen: „egal was kommt, ich werde damit fertig.“

Damit der Titel nicht im offenen Raum stehengelassen wird:

5 Wege mit Unsicherheit und Hilflosigkeit umzugehen

1. Schraube deine Erwartungen runter

Wenn du etwas planst, dann entwickelst du bestimme Erwartungen an etwas und das ist riskant. Nicht in dem Sinne, dass deine Pläne nicht erfüllt werden, sondern dass du dir etwas fest in den Kopf setzt und nachher enttäuscht bist. Deshalb, weil du Dinge vorhersiehst, aber was wirklich herauskommt, kannst du nicht vorhersagen. Sei ambitioniert, aber treffe keine vorläufigen Entscheidungen, nur weil deine Pläne noch nicht aufgegangen sind. Vielleicht brauchst du nur eine andere Herangehensweise und kein neues Ziel.

2. Sei dir vieler Möglichkeiten bewusst

Es ist wichtig viele Situationen unter Kontrolle zu haben. Leider ist es nicht in allen Situationen möglich. Aber du kannst eins lernen: Bereit sein, egal was kommt.

Versuche alle Situationen vorherzusehen. Vergiss dabei nicht die Guten. Die müssen auch berücksichtigt werden! Und denke darüber nach, wie du mit all den Situationen umgehen würdest, falls sie eintreffen sollten. So wirst du weniger überrascht und vor allem enttäuscht sein.


3. Kontrolliere deine Gefühle

Gefühle sind toll! Aber nicht immer. Sie definieren wer wir sind und wie wir uns fühlen. Sie können Unangenehmes hervorrufen, dass uns vor etwas zurückhalten wird. Oft verlieren wir uns in dem ganzen Emotionsfluss. Das ist normal, jedoch sollte es nicht zur Gewohnheit werden. Anstatt sich deinen Gefühlen hinzugeben, solltest du deine Gefühle beobachten und sie unter Kontrolle haben. Sie können dein klares Denken stören und das hilft nicht, wenn logische Entscheidungen getroffen werden sollen.

4. Schaffe Selbstvertrauen

Nicht immer kann die Mama oder ein Freund zu Seite stehen. Und nicht immer musst du bei Problemen um Hilfe bitten. Du bist ein Mensch der eigenständig denken kann und bei Problemen auch selbst eine Lösung findet. Was sind deine Stärken und Fähigkeiten? Nutze sie. Dein Selbstvertrauen steigt, wenn du in stressigen Situationen selber damit fertig wirst.

5. Stress-reduzierende-Methoden

Es gibt unendlich viele Methoden, wie du Stress und Unsicherheit bewältigst. Jedoch musst du deine eigenen finden und sie ausprobieren. Was lässt dich entspannen, besser fühlen und klar denken? Stelle dir bewusst die Frage und erinnere dich an Situationen, bei denen es der Fall war.

Bei mir ist es das Tanzen und Fitnesstraining. Egal wie groß ein Problem ist, es hat für mich keine Bedeutung mehr, sobald ich tanze oder trainiere.

Der morgige Tag ist unsicher und keiner kann vorhersagen, was morgen passieren wird. Die oben genannten Methoden können dir eine Hilfe sein, mit Situationen fertig zu werden, die dich unsicher und hilflos fühlen lassen. Das Leben wird dir einfacher vorkommen, wenn du selbstbewusster wirst und deine Gefühle kontrollierst. Du kannst dir dein eigenes Glück schmieden und es nutzen, deine Ziele zu erreichen.

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